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20 | 04 | 2019
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Treffen "Im Zenit"
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Sitzung VA
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Sitzung KGR
Sa., 18. Mai. 2019 * 00:00
Ausflug Erstkomunion
Heilig Geist Steinheim - Seelsorge
  • Seelsorge - Kommunion

    Die Erste Heilige Kommunion

    Gemeinsam an einem Tisch

    Alleine zu essen macht keinem Spaß. Viel schöner ist es mit der Familie, mit Freunden und Kollegen, also gemeinsam am Tisch zu sitzen. Seit Jesus das letzte Abendmahl mit seinen Freunden gefeiert hat, ist das auch in der Kirche so. Das nennen wir Eucharistie. In der Feier der Eucharistie erfahren wir Gemeinschaft untereinander und Gemeinschaft mit Gott.

    Es ist Brauch, dass die Kinder des dritten Grundschuljahres sich miteinander auf den ersten Empfang vorbereiten. Dabei wollen sie Jesus besser kennenlernen und erfahren, was in der Bibel so über ihn geschrieben steht. Gemeinsam lernen sie die großen Gebete und tolle Lieder kennen. Auch der Ablauf der Messe wird immer vertrauter. Sie lernen zu unterscheiden zwischen Gut und Böse, aber auch das Böse zu bereuen und einander zu vergeben.

    Das wichtigste bleibt jedoch das Brot, das wir bei der Eucharistie empfangen. Es ist ein ganz Besonderes. In ihm ist Jesus Christus wirklich gegenwärtig. Die Erstkommunion verbindet uns also so richtig mit Jesus. Das ist eine große Sache und darum auch wirklich feierlich.

    Wie sieht das konkret in unserer Gemeinde aus?

    Für uns soll das Fest der Erstkommunion ein Tag werden, an den sich die Kinder und die ganze Familie noch lange mit Freude erinnern. Allerdings stellen wir fest, dass immer mehr Eltern sich unsicher sind, ob und in welcher Weise sie den Weg der Kinder begleiten und unterstützen können. Die eigene religiöse Unterweisung liegt vielleicht schon lange zurück oder sie haben eine gewisse Distanz zu religiösen Fragen bzw. zur Kirche entwickelt. Gerade dann ist die Vorbereitung der Kinder auf die Erstkommunion eine Chance für Kinder und Eltern zugleich.

    Eine inzwischen sehr bewährte Form der Katechese, die dieses Anliegen aufgreift, ist die sogenannte Familienkatechese. Hierbei wird nicht nur das Kind angesprochen und begleitet, sondern auch die Eltern, die ganze Familie.

  • Seelsorge - Firmung

    Firmung

    Das Sakrament der Firmung

    Das Wort Firmung kommt vom lateinischen "confirmatio" und bedeutet soviel wie Stärkung. Mit der Firmung werden die Jugendlichen für ihre Zukunft mit den Gaben des Heiligen Geistes gestärkt. Die Gemeinde hat die Aufgabe, die Jugendlichen auf das Sakrament vorzubereiten und sie zu einer bewussten Entscheidung zu führen.
    "Die Firmung ist Entfaltung, Stärkung und Besiegelung der Taufe, ihre Bekräftigung in einer dem Alter oder der Lebenssituation des Empfängers angemessenen Entscheidung, nicht nur Sakrament der Mündigkeit, wie sie häufig einseitig gedeutet wird. Sie ist Gabe und Geschenk des Geistes Gottes und überträgt dem Gefirmten die Aufgabe, als Christ zu leben und Verantwortung in Kirche und Welt zu übernehmen." (aus der Diözesansynode Rottenburg-Stuttgart 1985/86)
    Das Sakrament der Firmung wird gespendet durch die Salbung mit Chrisam auf die Stirn unter Auflegen der Hand und durch die Worte: "Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist." Die Antwort des Gefirmten lautet: "Amen".

    Firmung in unserer Gemeinde

    In unserer Gemeinde findet die Firmvorbereitung in zweijährigem Abstand statt. Angesprochen werden jeweils die Schüler der 8. und 9. Klassen.
    Ältere Interessierte laden wir herzlich ein, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen.

    Firmgottesdienste

    (noch nicht bekannt)

    Nächste Firmvorbereitung: 

    Schuljahr 2013/2014

    Ansprechpartner

    Haben Sie Fragen zur Firmvorbereitung? Oder haben Sie Interesse, sich im Team der Firmkatecheten oder der Projektanbieter einzubringen? Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns auf den Kontakt mit Ihnen.

    Pfarrer Heinrich Klöpping T: 07148-8387,  E-Mail: hkkloepping(at)msn.com

    Pastoralreferentin Anne Braun T: 07144-898463,  E-Mail: anne.braun(at)seelsorge-bottwartal.de
    ________________

    Anne Braun


  • Seelsorge - Gemeinde-Exerzitien

    Gemeinde-Exerzitien

    Einleitender Text ...

     

     


  • Seelsorge - Gottesdienste

    Gottesdienst

    wir feiern Gemeinschaft in Wort und Eucharistie

    „Die Feier der Liturgie, durch die wir in die Botschaft des Glaubens mit hineingenommen und von ihr ergriffen werden, ist ein hohes Gut, das uns als Kirche anvertraut ist. Wir feiern ja nicht uns selbst, sondern den Glauben, der uns geschenkt ist. Schließlich loben wir Gott, der uns in Jesus Christus begegnet. Die Botschaft Gottes für uns und zu unserem Heil drückt sich in der Liturgie aus und findet darin ihre sprechende, sinnenhaft erfahrbare Form. Von der Liturgie lassen wir unser Herz bewegen und unsere Seele erheben. Weil dies alles ein solches Gut ist, tragen wir Verantwortung für die sorgsame Pflege dieses kostbaren Geschenks. Besonders diejenigen,die eigens und für unterschiedliche Arten der Feier der Liturgien beauftragt sind, bitte ich hierbei um Achtsamkeit!“ (aus dem Hirtenwort zur Fastenzeit 2009, Dr. Gebhard Fürst, Bischof)

    • Unsere Beziehung zu Christus ist der Ausgangpunkt aller liturgischen Feiern.
    • Liturgie ist Christusbegegnung des Einzelnen und der Gemeinde.
    • Liturgie ist Gebet. Das Eigentliche besteht darin, ganz Ohr für Gott zu sein und von
      Gott berührt zu werden.
    • Die Feiergestalt wird geprägt vom Feiergehalt der Liturgie.
    • Der Glaube kommt vom Hören. Im Hören und Feiern lassen sich die Geheimnisse des Glaubens erschließen.
    • Die ganze Liturgie ist Verkündigung.

    Eine sinnenfällige Gestaltung der Eucharistiefeier umfasst den liturgischen Vorgang als ganzen:

    Die gesprochenen Worte, die Zeichen und Riten, die Auswahl der Gesänge und Lieder. Dem
    ganzen Vorgang gebührt die Achtsamkeit. Doch bei aller Entfaltung und mystagogischen Inszenierung müssen die Teilnehmer dessen gewahr werden, dass in der Liturgie Himmel und Erde sich berühren. Wenn die Liturgie für die Leiter von Gottesdiensten und die liturgischen Dienste ein Kraftort des Glaubens ist, dann sind sie Multiplikatoren für jene Menschen, die Gott in
    der Liturgie „mit aufrichtigem Herzen suchen“.

    Die Pastoraltheologie spricht von vier Markenzeichen und Echtheitskriterien christlicher Liturgie:

    • Authentizität: Dass man lebt, was man feiert;
    • Universalität: Dass man das Leben in seiner Ganzheit feiert;
    • Solidarität: Dass man die Probleme der Menschen berücksichtigt;
    • Sakramentalität: Dass die wirksame Gegenwart Christi zum Ausdruck kommt.

    Wenn das Bewusstsein für das Kirchenjahr als ein „Feiern im Rhythmus der Zeit“ lebendig gehalten wird, eröffnet es Räume und Zeiten, um in der Gegenwart Vergangenheit zu erinnern,
    nicht als Verlust, sondern als Verheißung auf Zukunft hin.

    „Die Pflege der Liturgie muss auf die Pfarrgemeinde bezogen sein, wie sie in Wirklichkeit ist. Sie muss ihre Bedürfnisse im Auge haben, ihre Möglichkeiten sehen und darf ihr nichts zumuten, was ihrem Wesen widerspricht. Andererseits muss sie ihr aber auch wirklich das zutrauen, was an Bereitschaft und Möglichkeit in ihr liegt – und das ist viel, sehr viel mehr, als so mancher Praktiker zuzugeben pflegt.“ (Romano Guardini)

    Ite missa est – vom Sendungsauftrag her gilt es, die missionarische Dimension der Liturgie zu
    bedenken, wie sie Papst Benedikt XVI. aufgewiesen hat: „Weil die wahre liturgische „Aktion“ Handeln Gottes ist, darum reicht die Liturgie des Glaubens immer über den Kultakt hinaus in
    den Alltag hinein, der selbst „liturgisch“ werden soll, Dienst für Verwandlung der Welt… . Uns
    in die Aktion Gottes hineinbegeben, damit wir selber in der Kooperation seien mit ihm – das ist es, was in der Liturgie beginnen und sich dann über sie hinaus entfalten soll.“

    Dr. Johannes Kreidler
    Weihbischof

    (aus: Vorwort zum Werkheft "Initiative Gottesdienst" 2011)

  • Seelsorge - Begleitung Sterbender

    Nicht allein gelassen

    Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen

     

    Wir sind ehrenamtliche, bei der Hospizinitiative Ludwigsburg e.V. ausgebildete Helferinnen und Helfer, die dazu beitragen wollen, dass Schwerkranke in ihrer letzten Lebensphase zuhause sein können. Soweit es uns möglich ist, übernehmen wir Nachtwachen oder sind am Tag einige Stunden für den Sterbenden oder seine Angehörigen da.

    Wir möchten für Sie da sein - mit unserer Zuwendung, unserer Unterstützung und mit offenem Ohr und offenem Herzen.

    Sterbebegleitung - Viele Menschen wünschen sich, die letzte Zeit ihres Lebens in ihrer vertrauten Umgebung zu verbringen. Angehörige und Freunde fühlen sich jedoch bei der häuslichen Betreuung oft körperlich und seelisch überfordert.
    Immer mehr Menschen haben keine Angehörigen und Freunde in der Nähe; im Sterben wird das besonders schmerzlich spürbar.
    Wir wollen ergänzend zu den schon bestehenden Hilfen zuhause und auch in den Krankenhäusern, Alters- und Pflegeheimen den Sterbenden und ihren Angehörigen in dieser schweren Zeit beistehen.

    Unser Angebot richtet sich an...
    ... Menschen, die sich eine einfühlsame Begleitung auf ihrem letzten Weg wünschen.
    ... Menschen, die Unterstützung bei der Betreuung eines sterbenden Angehörigen brauchen.

    ... jeden, der diese Hilfe braucht - unabhängig von seiner Weltanschauung, Religion und Konfession.

    Unsere Unterstützung, in welcher Form auch immer, ist in jedem Fall kostenlos.
    Selbstverständlich unterliegen wir auch der Schweigepflicht.

    Träger sind die evangelischen Kirchengemeinden von Steinheim, Höpfigheim, Kleinbottwar und Murr und die katholische Kirchengemeinde Heilig Geist, Steinheim.

    Sie erreichen uns über unser Dienst-Handy: +49 177 68 12 495



  • Seelsorge - Familien