18 | 03 | 2019
Fasching 2019 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 27. Februar 2019 um 16:17 Uhr

Ein Franzhaus voller Narren

 

Dieses Jahr führte unser Faschingsfest im vollen Franzhaus in die 20er Jahre.

Dieses Jahr führte unser Faschingsfest im Franzhaus in die 20er Jahre. „Stan“ Frank Gellert und “Olli“ Markus Kunz begrüßten die Gäste und führten durch das Programm. Die Damen waren in Fransenkleidern, mit Federboas, ondulierten Haaren, hochhackigen Schuhen erschienen und die Herren zumeist in Charlestonhosen mit Hosenträgern, weißen Hemden und reichlich Pomade in den Haaren.

Markus Kunz und Frank Gellert als Stan und Olli

Zum Warm-Up hatte der Kirchenchor neun „Lolas“ entsandt, die mit ihren Liedvorträgen „Ich bin die fesche Lola“, „Hamse nicht ’nen Mann für mich“ und dem Knüller „Ich wollt, ich wär ein Huhn“ sofort die Stimmung der 20er Jahre aufleben ließen. Beim Lied „Hamse nicht ’nen Mann für mich“ mussten die Konterfeis der männlichen Kirchengemeinderäte als potentielle Kandidaten herhalten. Rudi Grill am Piano und Graham Balls an der Geige sorgten für die musikalische Abrundung.

Graham Balls (Geige), Rudi Grill (Klavier) r.u.
Die Hühner vom Kirchenchor Hamse nicht ’nen Mann für mich

Die Crew „Breimeier & Friends“ präsentierte einen Albert Einstein, der nach der Nobelpreisverleihung Anfang der 20er Jahre endlich einmal mit dem Forschen aufhören und dem Leben beginnen wollte. Nachdem ihm klar geworden war, dass er noch niemals in New York war, machte er sich mit einer Maschine der ebenfalls in den 20er Jahren gegründeten Lufthansa dorthin auf und ließ sich in das pralle Leben hinein ziehen. In diesem Singspiel begleitete Pfarrer Pius Angstenberger die Sänger am Piano.

Kaepten Angstenberger am Klavier
Einstein mit Reisebegleitung Reiner Braimeier alias Einstein
Wahre Begeisterung rief der Auftritt des Männerballetts hervor: 4 Paare, die „Damen“ im eng anliegendem „kleinen Roten“, die Herren in schwarz/weiß, legten unter der Leitung von Regine Meißner mutige Charleston-Choreografien auf das Parkett. Ohne Zugaben kamen die natürlich nicht davon. Männerballet 1
Männerballet mit Choreografin

 

voller Saal

Zwischendurch wurde gut gegessen und eifrig getanzt. DJ Tobi Armbruster sorgte dafür, dass die Tanzfläche zwischen den Darbietungen immer voll war, bis sie für den Auftritt der Gässlesfetzer aus Murr geräumt werden musste. Mit ihrer Guggenmusik sorgte die Gruppe für einen weiteren Höhepunkt, der das Publikum auf die Stühle steigen ließ, bis sie mit dem Lied „Stand by me“ auszog und den Programmteil beschloss. Gefeiert und getanzt wurde aber noch bis in die frühen Morgenstunden.

 

Besonderer Dank gebührt dem Festausschuss und dem gesamten Helferteam, denen es gelungen ist, trotz der im Franziskushaus laufenden Umbaumaßnahmen das Fest perfekt durchzuführen.

Polonaise

 

Fotos: Christiana Kunz, Alfred Barczik, Wolfgang Wunsch

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 27. Februar 2019 um 18:12 Uhr
 
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